Ein neues Stadthaus entsteht, so zentral, dass Sie in drei Minuten die Altstadt, die Universität, die Klinik, also quasi jeden Punkt der Innenstadt zu Fuß erreichen.
Ein, bislang vor neugierigen Blicken durch eine hohe Mauer geschützter Innenhof wird nun einer qualitätvollen Verbauung zugeführt. Mit dem Ophir entsteht ein städtebaulich wichtiges Projekt, das aus einem prominent besetzten Architekturwettbewerb als Sieger hervorgegangen ist.
Es lässt vis-à-vis der Johanneskirche, am Innsbrucker Innrain einen sympathischen, attraktiven Stadtplatz entstehen, der den logischen Abschluss der nordseitigen Innrainzeile im Westen darstellt.
Eine Stadt lebt von ihren Piazze, von ihren öffentlichen und halböffentlichen Räumen, wo sich die Straßen aufweiten und Ruheplätze entstehen. Die Erschließung des neuen Stadthauses erfolgt unmittelbar vom neuen Platz aus, vom Innrain her, vis-à-vis der Johanneskirche.